Schlagwort: Gesundheit

Corona Zusammenfassung Okt./Nov.: Neuinfektionen ‒ unangebrachte Hysterie auf Basis irreführender Rekordzahlen

Angesichts der rasch steigenden Zahl positiver Corona-Tests werden auch wieder Maßnahmen ausgeweitet und geplant, die massiv ins Leben von Millionen Menschen eingreifen. Das Vorgehen ist, wie schon im Frühjahr, von Aktionismus und ‒ vor dem Hintergrund der weitverbreiteten, stetig geschürten Ängste ‒ Populismus geprägt. Dabei werden auch die meisten seit Frühjahr gemachten Erfahrungen und vertieften wissenschaftlichen Erkenntnisse größtenteils missachtet, die an sich für eine gewisse Entwarnung sorgen können, wie auch aktuelle Einschätzungen und Empfehlungen renommierter Fachleute, Ärztevertreter, Leiter von Gesundheitsbehörden.

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Corona: Laut WHO geringere Sterblichkeit

Eine Studie von Prof. Ioannidis, die von der WHO geprüft und veröffentlicht wurde, schätzt die Sterblichkeit bei Covid-19-Infektions auf unter 0,25%.
Die WHO schätzt die Zahl insgesamt Infizierter weltweit auf 10 Prozent und damit die Sterblichkeit auf 0,125%
RKI: Anteil sehr schwerer Verläufe um 50% höher als bei der Grippe. der der Toten um 75%,

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Corona: „Infektionszahlen“ irreführend – viele positiv Geteste nicht (ernsthaft) infiziert

Tests belegen, dass ein erheblicher Teil der positiv Getesteten nicht oder nicht ernsthaft infiziert ist. Die Zahl falsch positiver Testfälle steigt stark mit der Zahl von Tests, insbesondere wenn häufig anlasslos Menschen getestet werden, die dadurch eine sehr geringe Infektionswahrscheinlichkeit haben.
Prof. Drosten warnte 2014 davor, dass durch die Überempfindlichkeit der Tests, „Menschen, die eigentlich kerngesund sind“, in die Meldestatistik kommen können.

Update: 27.11.2020

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Corona: Praktiker und Pragmatiker aus dem Gesundheitswesen gegen „falschen Alarmismus“ und „absurde Regeln“

Letztes Update 20.10.20

In den letzten Tagen häufte sich Kritik aus den Reihen von Praktikern des Gesundheitswesens am Umgang der Politik mit der Corina-Krise, darunter von:

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Corona: Rekordzahlen durch irreführende Vergleiche

Die Zahl der „Neuinfektionen“ ist wenig aussagekräftig, da es sich genaugenommen nur um positive Tests handelt, deren Zahl sehr stark von der Zahl der Tests abhängt. Bei gleicher Testanzahl und -Strategie wären im April vermutlich über 45.000 „Neuinfektionen“ registriert worden.

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Lockdown gegen Corona: unverhältnismäßig und verantwortungslos

Umfassende Kontaktsperren sind wenig wirksam, enorm schädlich und rechtlich fragwürdig – sie müssen umgehend aufgehoben werden

Der folgende Text ist die aktualisierte Langfassung mit Quellenangaben von kürzen Beiträgen, u.a. im Friedensjournal Mai – Juni 2020. Sie erschien leicht gekürzt in vier Teilen bei Sputnik
Letztes Update 21.5.2020
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Überblick über die wichtigsten Quellen: Corona Virus: Studien und Stellungnahmen

Die Corona-Pandemie stellt zweifellos eine ernste Bedrohung dar und wird weltweit auch von den unterschiedlichsten Regierungen entsprechend behandelt. Die dramatische Situationen in Hotspots wie Bergamo oder New York sind eine Mahnung dafür, was passiert, wenn nicht oder zu spät gegen eine ungebremste Ausbreitung des neuen Virus vorgegangen wird. Sie können aber nicht als Maßstab für die Einschätzung der Notwendigkeit von Maßnahmen in Ländern oder Regionen dienen, in denen die Lage weitgehend unter Kontrolle ist.
Die Verantwortlichen werten den Rückgang der Infektionen als Beweis für die Richtigkeit des „Lockdowns“. Statistiken zeigen jedoch, dass umfassende, landesweite Kontaktsperren nur wenig zur Eindämmung beitrugen und die gesellschaftlichen Schäden, die sie anrichten, ihren eventuellen Nutzen
daher bei weitem übersteigen.

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Coronakrise: Kommunikationsstrategien und eine unterdrückte Debatte

Upgedated: 13.5.2020, 22.5.2020

Angesichts der massiven sozialen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und rechtlichen Folgen des Lockdowns wäre eine breite Debatte über den spezifischen Nutzen einzelner Maßnahmen im Verhältnis zu ihren gesellschaftlichen Kosten, dringend geboten gewesen und ist sie noch. Sie müsste, wie auch sechs namhafte Wissenschaftler in einem Anfang April veröffentlichten „Thesenpapier zur Pandemie“ verlangen, außer Experten aus dem Gesundheitsbereich auch Fachleute aus anderen Bereichen einbeziehen, wie Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Ethik.[1]

Eine solche offene Debatte findet jedoch nicht statt. Das Vorgehen gegen die Epidemie wird von Politik und Medien vielmehr als alternativlos hingestellt. Die verantwortlichen Politiker betonen zwar, sich allein nach den Einschätzungen der Wissenschaft zu richten, tatsächlich werden aber nur die Wissenschaftler einbezogen und sind in den Medien präsent, die hinter der Regierungspolitik stehen.

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RKI-Corona-Studie: Lockdown kaum Einfluss auf Ausbreitung des Virus

Unredigierte Fassung des Artikels, der am 25.04.2020 bei Sputnik Deutschland erschien. Die Rechte am Beitrag liegen bei der Sputnik, Übernahme nur mit Angabe von Sputnik als Quelle.

Update 28.4: auch der NDR und darauf basierend der SPIEGEL präsentieren die neue RKI-Statistiken und erwähnen dabei, dass diese nun einen Rückgang der Fallzahlen vor dem 23. März zeigen. Hinweise auf Widersprüche dagegen s.u..

Bundeskanzlerin Merkel wertete auf der Pressekonferenz am 20. April den Rückgang der Covid-19-Infektionen als Ergebnis der rigiden Kontaktbeschränkungen. Berechnungen der obersten, für die Gesundheit zuständigen Bundesbehörde, des Robert Koch-Instituts (RKI), sprechen jedoch eindeutig dagegen. Ein verbessertes Verfahren zur „Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Epidemie“, das das RKI am 15. April in seinem Epidemiologisches Bulletin 17|2020 vorstellte,[1] bestätigt, was viele Experten vorhergesagt haben: die strengen Kontaktsperren tragen wenig zur Eindämmung bei.

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