Tests belegen, dass ein erheblicher Teil der positiv Getesteten nicht oder nicht ernsthaft infiziert ist. Die Zahl falsch positiver Testfälle steigt stark mit der Zahl von Tests, insbesondere wenn häufig anlasslos Menschen getestet werden, die dadurch eine sehr geringe Infektionswahrscheinlichkeit haben.
Prof. Drosten warnte 2014 davor, dass durch die Überempfindlichkeit der Tests, „Menschen, die eigentlich kerngesund sind“, in die Meldestatistik kommen können.
Update: 27.11.2020
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